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PADMICA

Ein Auslandsaufenthalt bietet Studierenden wirksame Möglichkeiten, ihr akademisches Wissen zu erweitern, ihre Beschäftigungsfähigkeit und ihre Fremdsprachenkenntnisse zu verbessern sowie ihre persönliche und interkulturelle Entwicklung zu fördern. Die Forschung zeigt jedoch, dass temporäre studienbezogene Auslandsaufenthalte nicht automatisch die Entwicklung von interkulturellen Kompetenzen und ein Einfinden in den neuen kulturellen und akademischen Kontext bewirken. Nur durch eine angemessene Einbettung der Studierendenmobilität in eine interkulturelle Vor- und Nachbereitung können diese Ziele erreicht werden.
Das Projekt PADMICA zielt darauf ab, diesen Bedarf zu decken. Im Rahmen des Projekts werden skalierbare und ressourcenschonende Vorbereitungs- und Nachbereitungsmodule für die Entwicklung interkultureller Kompetenz während der Studierendenmobilität entwickelt, die in Theorien der interkulturellen Bildung begründet sind und auf dem Bedarf von Hochschulen und Studierenden basieren. Die Module können in verschiedenen institutionellen Umgebungen und für verschiedene kulturelle Kontexte angewendet werden und bestehen jeweils aus einem Online-Kurs und einem Präsenztraining. Zusätzlich werden in einem Train-the-Trainer-Modul Mitarbeitende der International Offices / der Hochschulen auf die Vermittlung der Module vorbereitet und in ihrer Rolle als Multilplikator*innen gestärkt.
Inhalt ausklappen Inhalt einklappen Zielgruppe(n)
Studierende, die ein Auslandsstudium anstreben
Mitarbeitende in International Offices
Akademisches HochschulpersonalInhalt ausklappen Inhalt einklappen Projektmaßnahmen
Die bereits existierenden Strukturen für interkulturelle Vor-und Nachbereitung von Auslandsaufenthalten von Studierenden an Hochschulen erfassen
Best Practices für die interkulturelle Vor-und Nachbereitung identifizieren
Erstellung von Vor- und Nachbereitungsmodulen für Studierende, die ins Ausland gehen
Erstellung eines Train-the-Trainer-ModulsInhalt ausklappen Inhalt einklappen Laufzeit
2023 - 2026
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Erasmus+ Key Action 2
Kofinanziert durch das Erasmus+ Programm der Europäischen UnionInhalt ausklappen Inhalt einklappen Projektpartner
Universität Ghent (Belgien) (koordinierende Institution)
Eötvös-Loránd-Universität (Ungarn)
Université de Versailles Saint-Quentin-en-Yvelines (Frankreich)
Philipps-Universität Marburg (Deutschland)
Universität Porto (Portugal)
European University Foundation (Luxemburg)
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