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Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung

Leistungspunkte: 12 LP
Verpflichtungsgrad: Pflichtmodul
Niveaustufe: Basismodul

Inhalte und Qualifikationsziele

In fachlicher Hinsicht sollen Studierende Grundlagenwissen der Friedens- und Konfliktforschung erwerben. Dazu zählen Kenntnisse der Geschichte des Forschungsfeldes, relevanter konflikttheoretischer Ansätze und einschlägiger theoretischer, konzeptioneller und normativer Debatten zu den Grundbegriffen Konflikt, Gewalt, Krieg und Frieden sowie zu Kriegs- und Friedensursachen. Darüber hinaus werden Studierende mit einschlägigen Datenbanken für die Analyse von Konflikten vertraut gemacht. Studierende erwerben in diesem Modul spezifische generische Kompetenzen, etwa die Fähigkeit zur Teamarbeit in disziplinübergreifenden Zusammenhängen, die Fähigkeit, eigene politische, wissenschaftliche, kulturelle und lebensweltliche
Perspektiven zu relativieren und andere Perspektiven einnehmen zu können, sowie Organisations- und Medienkompetenz.

Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen

  • Vorlesung „Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung“ 2 SWS
  • Seminar „Einführung in die Friedens- und Konfliktforschung“ 4 SWS
  • Tutorium 2 SWS 

Arbeitsaufwand

  • Vorlesung: Nachbereitung und Präsenz (60h)
  • Tutorium (60h)
  • Seminar: Vorbereitung und Präsenz inklusive Studienleistung (180h)
  • Prüfungsvorbereitung und Prüfung (60h)

Lehr- und Prüfungssprache: Deutsch/Englisch
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im Masterstudiengangs Friedens- und Konfliktforschung (389362110)
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten: Gruppenpräsentation eines Konflikts (ca. 60 Min.)
Noten: Benotung § 28 (5) AB mit „bestanden/nicht bestanden“ bewertet
Dauer des Moduls: ein Semester
Häufigkeit des Moduls: jedes zweite Semester
Beginn des Moduls: im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Thorsten Bonacker