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Formen der Konfliktregelung

Leistungspunkte: 6 LP
Verpflichtungsgrad: Pflichtmodul
Niveaustufe: Basismodul

Inhalte und Qualifikationsziele

Studierende erwerben grundlegendes Wissen zu Formen und Methoden der Konfliktbearbeitung und -regelung im gesellschaftlichen und internationalen Kontext mit einem besonderen Schwerpunkt auf gewalthaltigen Konflikten. Sie lernen theoretische und operative Konzepte der internationalen Konfliktbearbeitung und gesellschaftlichen Friedenskonsolidierung kennen. Zudem erlangen Studierende handlungspraktische Kompetenzen, die der konstruktiven Bearbeitung von Konflikten dienen sowie analytische Kompetenzen, um Handlungsdynamiken in Konflikten zu verstehen.

Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen

  • Seminar „Einführung in Formen der Konfliktregelung“ 2 SWS
  • Übung zur Konfliktbearbeitung 2 SWS

Arbeitsaufwand

  • Seminar: Vorbereitung und Präsenz (90h)
  • Übung: Vor- bzw. Nachbereitung und Präsenz (30h)
  • Prüfungsvorbereitung und Prüfung (60h) 

Lehr- und Prüfungssprache: Deutsch/Englisch
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine
Verwendbarkeit des Moduls: Pflichtmodul im des Masterstudiengangs Friedens- und Konfliktforschung (388362120)
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten: Gruppenreferat zu einem Konfliktregelungsansatz (ca. 45 Min.)
Noten: Benotung gemäß § 28 (5) AB mit „bestanden/nicht bestanden“
Dauer des Moduls: ein Semester
Häufigkeit des Moduls: jedes zweite Semester
Beginn des Moduls: im Wintersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel