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Gesellschaftliche und globale Ungerechtigkeit
Leistungspunkte: 6 LP
Verpflichtungsgrad: Wahlpflichtmodul
Niveaustufe: Profilmodul
Inhalte und Qualifikationsziele
In dem Modul erwerben Studierende Fachkenntnisse zur Bedeutung gesellschaftlicher und globaler Ungerechtigkeit für Konfliktrisiken. Sie lernen verschiedene Konzepte und Dimensionen von Ungleichheit und Ungerechtigkeit kennen und können sie – exemplarisch – auf die Ursachen und Dynamiken sozialer und politischer Konflikte beziehen. Sie verstehen es, empirische Konfliktkonstellationen mit aktuellen theoretischen Debatten – insbesondere auch aus der kritischen Friedens- und Konfliktforschung – zu verbinden.
Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen
- Seminar 2 SWS
Arbeitsaufwand
- Seminar: Vorbereitung und Präsenz (60h)
- Prüfungsvorbereitung und Prüfung (120h)
Lehr- und Prüfungssprache: Deutsch/Englisch
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Masterstudiengang Friedens- und Konfliktforschung, Exportmodul (388362450)
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten: Hausarbeit (15-20 Seiten) oder Referat (30 Minuten) oder mündliche Einzelprüfung (20-30 Minuten)
Noten: Benotung des Gesamtmoduls gemäß § 28 AB
Dauer des Moduls: ein Semester
Häufigkeit des Moduls: in jedem zweiten Semester
Beginn des Moduls: Wintersemester/Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel