Hauptinhalt

Mediation und zivile Konfliktbearbeitung

Leistungspunkte: 6 LP
Verpflichtungsgrad: Wahlpflichtmodul
Niveaustufe: Profilmodul

Inhalte und Qualifikationsziele

In dem Modul werden praxisrelevante Kenntnisse zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung vertieft. Studierende lernen verschiedene Formen von Mediation und ziviler Konfliktbearbeitung sowohl konzeptionell als auch praktisch kennen und können sie in verschiedenen Zusammenhängen anwenden. Darüber hinaus werden sie mit theoretischen und empirischen Aspekten der Mediation wie etwa deren theoretischer Fundierung oder Metastudien zur Wirksamkeit von Mediation vertraut gemacht.

Lehr- und Lernformen, Veranstaltungstypen

  • Seminar 2 SWS

Arbeitsaufwand

  • Seminar: Vorbereitung und Präsenz (60h)
  • Prüfungsvorbereitung und Prüfung (120h)

Lehr- und Prüfungssprache: Deutsch/Englisch
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine
Verwendbarkeit des Moduls: Wahlpflichtmodul im Masterstudiengang Friedens- und Konfliktforschung, Exportmodul (388362430)
Voraussetzungen für die Vergabe von Leistungspunkten: Hausarbeit (15-20 Seiten) oder Referat (30 Minuten) oder mündliche Einzelprüfung (20-30 Minuten)
Noten: Benotung des Gesamtmoduls gemäß § 28 AB
Dauer des Moduls: ein Semester
Häufigkeit des Moduls: jedes zweite Semester
Beginn des Moduls: im Wintersemester/Sommersemester
Modulverantwortliche bzw. Modulverantwortlicher: Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel