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Formen der Konfliktregelung
Inhalte
In diesem Modul beschäftigen Sie sich mit der Frage, wie (gewaltsame) Konflikte geregelt werden können. Sie befassen sich mit Akteuren auf verschiedenen Ebenen, von internationalen Organisationen bis zu lokalen Friedensinitiativen. Themen hier sind Fragen der Schutzverantwortung bei Völkermord oder Verbrechen gegen die Menschlichkeit und unterschiedliche Konfliktformen bzw. - phasen sowie angemessene Reglungsformen. Die Möglichkeiten der Konfliktregelung werden anhand aktueller Fälle aus unterschiedlichen Kontinenten diskutiert.
Qualifikationsziele (Kompetenzen)
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage...
- Formen und Methoden der Konfliktbearbeitung und -regelung kritisch einzuschätzen,
- theoretische und operative Konzepte der Konfliktbearbeitung und Friedenskonsolidierung im Hinblick auf ihre Passung zu Anforderungen der Konflikttransformation zu bewerten und ihre normativen Implikationen zu beurteilen.
Lehr- und Lernformat
Seminar mit Input der Lehrperson, angeleiteten Gruppendiskussionen, interaktiven Arbeitssitzungen oder Präsentationen
Veranstaltungsarten
- Seminar mit 2 SWS
Arbeitsaufwand
- Präsenz in Lehrveranstaltungen: 30h
- Vor- und Nachbereitung: 90h
- Vorbereiten und Ablegen der Prüfungsleistung: 60h
Modulbezeichnung: Formen der Konfliktregelung (FUK 02)
Modulverantwortung: Prof. Dr. Susanne Buckley-Zistel
Leistungspunkte: 6 LP
Niveaustufe: Basismodul
Verpflichtungsgrad: Pflicht
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine
Dauer des Moduls: ein Semester
Häufigkeit und Beginn: jährlich im Wintersemester; empfohlen für das 1. Fachsemester
Lehr- und Prüfungssprache: Deutsch, Englisch
Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS Leistungspunkten: Mündliche Gruppenpräsentation (ca. 45 Minuten)
Benotung: bestanden/nicht bestanden