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Mediation und zivile Konfliktbearbeitung
Inhalte
Praxisrelevante Kenntnisse zur gewaltfreien Konfliktbearbeitung stehen im Fokus dieses Moduls. Sie lernen verschiedene Formen von Mediation und ziviler Konfliktbearbeitung sowohl konzeptionell als auch praktisch kennen und zugleich ihre Anwendung in verschiedenen Zusammenhängen zu reflektieren. Darüber hinaus werden Sie mit theoretischen und empirischen Aspekten der Mediation, wie etwa deren theoretischer Fundierung oder Metastudien zur Wirksamkeit von Mediation, vertraut gemacht.
Qualifikationsziele (Kompetenzen)
Nach Abschluss des Moduls sind die Studierenden in der Lage...
- ausgewählte Ansätze der Mediation und der zivilen, gewaltfreien Bearbeitung von Konflikten zu definieren,
- die Angemessenheit bestimmter Mediationsansätze für spezifische Konfliktsituationen zu beurteilen,
- einzelne Methoden der Mediation und der friedlichen Bearbeitung von Konflikten fallbasiert anzuwenden,
- die Wirkung der eingesetzten Methoden zu evaluieren.
Lehr- und Lernformat
- Seminar mit Input der Lehrperson, angeleiteten Gruppendiskussionen, interaktiven Arbeitssitzungen oder Präsentationen
Veranstaltungsart
- Seminar mit 2 SWS
Arbeitsaufwand
- Präsenz in Lehrveranstaltungen: 30h
- Vor- und Nachbereitung: 30h
- Vorbereiten und Ablegen der Prüfungsleistung: 120h
Modulbezeichnung : Mediation und zivile Konfliktbearbeitung (FUK 13)
Modulverantwortung: Prof. Dr. Susanne Buckley- Zistel
Leistungspunkte: 6 LP
Niveaustufe: Profilmodul
Verpflichtungsgrad: Wahlpflicht
Voraussetzungen für die Teilnahme: keine
Dauer des Moduls: ein Semester
Häufigkeit und Beginn: jährlich im Wintersemester
Lehr- und Prüfungssprache: Deutsch, Englisch
Voraussetzungen für die Vergabe von ECTS Leistungspunkten: Hausarbeit (ca. 20 Seiten) oder Portfolio ( ca. 20 Seiten) oder Podcast ( ca. 45 Min.)
Benotung: Benotung des Moduls gemäß § 28 Allgemeine Bestimmungen für Masterstudiengänge