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Externe Kooperationen: Warum und wie?

Warum sind externe Kooperationen wichtig?
Durch die Zusammenarbeit in externen Kooperationen können wir unsere Forschung und Lehre erweitern, Know-how austauschen und gemeinsame Ziele verfolgen. Ethisch einwandfreie, professionell ausgestaltete Kooperationsbeziehungen mit Dritten bilden das Fundament der nachhaltigen Leistungsfähigkeit der Universität in Lehre, Forschung und Transfer. Die Philipps-Universität arbeitet seit vielen Jahren auf den verschiedensten Forschungsgebieten erfolgreich mit nationalen und internationalen, gewerblich und nicht-gewerblich tätigen Partnern der unterschiedlichsten Branchen zusammen. Forschungskooperationsprojekte, Auftragsforschungsvorhaben und Forschungsdienstleistungen werden als Formen des Wissens- und Technologietransfers verstanden, welche wir zu unseren zentralen Aufgaben zählen und auf deren erfolgreichen Verlauf wir großen Wert legen.
Was verstehen wir unter externen Partnern?
Unsere externen Partner sind Unternehmen, Institutionen und Organisationen, die außerhalb unserer Hochschule angesiedelt sind. Sie reichen von Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft über andere Hochschulen und Forschungseinrichtungen, Gebietskörperschaften und Behörden bis hin zu gemeinnützigen Organisationen wie Vereinen und Nichtregierungsorganisationen (NGO's). Wir sind davon überzeugt, dass der in diesem Rahmen stattfindende Transfer einen wechselseitigen Prozess darstellt, der aus den verschiedensten Richtungen angestoßen werden kann und in dem alle Beteiligten vom jeweiligen Wissen der anderen profitieren können.
Was benötige ich für eine externe Kooperation?
Rahmenbedingungen und Prozess
Machen Sie sich vorab mit den Rahmenbedingungen für externe Kooperationen an der Philipps-Universität Marburg vertraut und nehmen Sie frühzeitig Kontakt mit der Abteilung Transfer auf. Wir begleiten Sie in dem Prozess von der Projektidee bis zur Zusammenarbeit mit Ihren externen Partnern.

Vorvertragliche Regelungen
Vorvertragliche Regelungen wie Geheimhaltungsvereinbarungen und Material Transfer Agreements sind entscheidende Elemente einer erfolgreichen Zusammenarbeit, indem sie die Rechte und Interessen aller Beteiligten schützen.

Vertrag
Die Zusammenarbeit mit externen Partnern kann auf verschiedene Weise erfolgen. Zum nicht-wirtschaftlichen Bereich gehören Kooperationsprojekte oder Projektförderungen. Auftragsforschung oder forschungsnahe Dienstleistungen sind dem wirtschaftlichen Bereich zuzuordnen. Hauptunterscheidungsmerkmal ist die Verteilung der Rechte an den Ergebnissen.
Weitere Informationen zu den unterschiedlichen Kooperationsformen

Verwertung
Das durch Forschung und Entwicklung geschaffene geistige Eigentum ist ein wertvolles Gut für unsere Hochschule. Durch Verwertungsverträge können wir Ergebnisse und Entwicklungen mit Partnern teilen und so deren Anwendung und Kommerzialisierung ermöglichen, während wir gleichzeitig unsere IP-Rechte schützen.
